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Wir sammeln Beiträge zum Thema: Wie begegnen wir der Konjunkturflaute Schicken Sie uns Ihre Ideen per eMail: kontakt@nc-werkzeug.net Eine kleine Aufmerksamkeit senden wir jedem Einsender zu. Bitte geben Sie Ihre Adresse unbedingt an! Die ersten Beiträge sind nachstehend abgedruckt. |
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Die Geschäftsführerin des Deutschen Markting Verbandes, Frau Brigitte Pfeiffer schreibt: Marketing muss in die Offensive gehen. Wir brauchen mehr Marketing und wir brauchen mehr Optimismus. Die Fachleute sind gefordert. Denn wer, wenn nicht die Marketing-Leute, sollte Impulse setzen? Marketing Services |
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Investieren Sie in die Energiegewinnung! Das Geld wird Ihnen als Darlehn - Effektiver Zins 1,9% (!) - gewährt! Gemeint ist das Hunderttausend-Dächer-Programm. Wer auf seinem Dach oder seiner Garage mindestens etwa 8 besonnte Quadratmeter hat, kann nun einen Teil seines Stroms selber gewinnen - mithilfe einer Solarstromanlage. Diese Anlagen werden derzeit vom Staat gefördert. Die Vergütung für ins Stromnetz eingespeisten Strom beträgt derzeit 48,1 ct und ist auf 20 Jahre festgeschrieben. Mit dem verkauften Strom finanzieren sie weitgehend das Darlehn. Das richtet Ihnen Ihre Hausbank ein. Das Darlehnskapital kommt wiederum von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (Sie erinnern sich an den Marshal-Plan? Die Gelder sind immer noch da!) In ca. zehn Jahren haben Sie die Anlage bezahlt. Danach wandert jeder Strom-Cent in die eigene Tasche. Die Solarstromanlage hat eine Lebensdauer von 25 bis 40 Jahren. Also, nichts wie ran. Nur so kommt mithilfe von Aufbaugeldern Bewegung in die Wirtschaft. Wenn viele mitmachen. Mehr Informationen finden Sie auf den WEB-Seiten eines hiesigen Solaranlagenanbieters: http://www.inek.de ! Nach dessen Erfahrung ist es für jeden Solaranlagenbetreiber ein ganz besonderes Erlebnis, abends schnell einen Blick auf den Stromzähler (den Erzeugungszähler!) zu werfen und den Gratis-Energie-Zuwachs abzulesen. Lasst uns zu Strom-Gärtnern werden! G.R.Bischofsh. 19.04.04 Es tut sich was. Schauen Sie mal unter www.solarlokal.de |
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In Flautezeiten nehmen wir uns Zeit für mehr Schulungen der Mitarbeiter. So bereiten wir uns schon auf den nächsten Konjunkturanstieg vor. Durch die neu erarbeiteten Kenntnisse haben wir nicht selten gute Ideen für Produktverbesserungen oder -neuentwicklungen verwenden können. Die Schulungen werden zum Teil extern belegt. Aber auch die interne Weitergabe von Kenntnissen an andere Mitarbeiter hat sich bewährt. Unterstützung erhalten wir ebenfalls von einigen Lieferanten, die sogar kostenlos schulen, wenn wir die Unterbringung der Mitarbeiter übernehmen. F. S. Rüsselsheim |
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In unserem Betrieb haben wir einen Ideen-Tank eingerichtet. Damit ermutigen wir alle Mitarbeiter mitzudenken und Verbesserungsvorschläge in den Ideen-Tank, einen kleinen Briefkasten, einzuwerfen. Einfach gehaltene Formulare hängen neben dem Ideen-Tank. Auf der Rückseite dieser Blätter sind kurz die Spielregeln aufgeführt. Ideen müssen den Betriebsablauf verbessern, nicht den eigenen Arbeitsplatz aufwerten. Jede Idee wird bestätigt und spätestens nach einer Frist von vier Wochen bei einer Besprechung bewertet und dann evtl. prämiert. Wir zahlen eine Prämie von bis zu 25% einer angenommenen Einsparung. Wird eine gute Idee zunächst nicht umgesetzt, haben kleine Sachgaben sich als Motivationshelfer bewährt. Es wurde auch eine e-Mail-Adresse >>ideen-tank@x......x.de<< eingerichtet. Dadurch können rund um die Uhr Ideen abgeschickt und festgehalten werden. W.H. Taunusstein |
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In unserem Unternehmen (Apparatebau) haben wir systematisch alles in Frage gestellt. Wird jeder (!) Mann gebraucht? Ist jede Ausgabe notwendig? Ist jeder Vertrag noch sinnvoll? Ist unsere Arbeitszeit optimal?... Es ging jedoch nicht darum, alles mit der Sense zu begradigen. Im Gegenteil. Durch intensive Gespräche wurden neue Wege gefunden. Ein Mitarbeiter übernahm per Vertrag eine Zulieferaufgabe an uns und ging in die Selbständigkeit. Durch flexible Arbeitszeiteinsätze haben einige Mitarbeiter ganz andere Arbeitszeiten gewählt. Die Effizienz ist für beide Seiten enorm gestiegen. Wir sind noch lange nicht fertig, mit dem was wir uns vorgenommen haben, aber wir sind auf dem richtigen Weg. H. K. Dreieich Wir haben unsere Einkaufgewohnheiten revidiert. Wenn wir früher möglichst den günstigsten Preisen nachgejagt sind, schauen wir jetzt auf Partnerschaft: Wir kaufen bei Dir kannst Du auch bei mir kaufen? Oder, wir kaufen bei Dir was kannst Du uns Gutes tun? Wir haben gestaunt, welch eine Vielzahl von Möglichkeiten sich da plötzlich auftat. Wir werden pünktlicher und zuverlässiger bedient. Wir haben kaum Reklamationen. Wir bekommen eine Menge Anregungen. B. V. Bielefeld Bei der Personalbeschaffung haben wir in unsere Anzeigentexte um einen wichtigen Passus erweitert: Bewerber möglichst nicht unter 40 Jahren. Seit dem haben wir an Fachkräften keinen Mangel mehr. G. P. Raunheim
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Lichtblick aus der AZ vom 20.09.2002 |
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Die AUTOMECHANIKA ging mit einer Rekordzahl von 159.000 Besuchern am 22.09.2002 in Frankfurt/Main zu Ende. |
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Die weltgrößte Bahntechnik-Messe INNOTRANS in Berlin zählte Rekorde mit 1000 Ausstellern und 30.000 Fachbesuchern. (AZ vom 30.09.02) |
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Die Auftragslage ist besser als allgemein zugegeben wird! W.S. in K. Im September sind 266 000 neue PKW angemeldet worden. Das sind 8,9 Prozent mehr als im August und 3,1 Prozent mehr als im September 2001! AZ 18.10.02 Der Unternehmer Wolfgang Grupp (TRIGEMA) übte heftige Kritik an der Wirtschaft. "Wenn wir den Konsum anheizen wollen, müssen wir als erstes das Vertrauen in die Wirtschaft zurückbringen, und dafür sind wir als Unternehmer verantwortlich", sagte Grupp. Er beklagte, dass Unternehmer in Deutschland keine Verantwortung übernähmen: "Wenn wir abkassieren an allen Ecken und Enden, wenn Unternehmer mit Millionen abgefunden werden dafür, dass sie Milliarden in den Sand gesetzt haben, dann habe ich kein Verständnis, dass wir die Politik verantwortlich machen. Das sind allein die Unternehmer, die das gemacht haben." ARD-Polittalk Maybrit Illner BerlinMitte 31.10.02 Ein guter Wirtschaftswissenschaftler kann genau nachweisen, warum das, was er prophezeit hat, nicht hat eintreten können! Anregungen
aus dem Internet:
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Sie moechten effektive
Handlungsstrategien zur Konfliktbewaeltigung |
Hier noch ein Griff in die Bücherkiste: Das ökologische Wirtschaftswunder Arbeit und Wohlstand für alle von Franz Alt im Aufbau-Verlag, Berlin. 1997 : ... wenn uns nicht bald etwas Revolutionäres zur Massenarbeitslosigkeit und Umweltverschmutzung einfällt, werden Gesellschaft und Planet kollabieren ... ...unsere heutige Arbeitskrise ist ein Symptom der Umweltkrise. Wir arbeiten zu wenig an den wirklichen Problemen. Je mehr wir die Umweltkrise verdrängen, desto höher die Zahl der Arbeitslosen |
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In BILD am 24.07.2003! Jetzt kommt es darauf an, und wenn auch schon in homöopathischen Mengen Investitionen zu tätigen. Dann ist der Aufschwung unser! |
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