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Wenn Sie wüßten, wie das Schwingungsverhalten Ihres Bearbeitungszentrums ist?
Dann könnten Sie eventuell notwendige Maßnahmen ergreifen. Dann könnten Sie vielleicht weniger Werkzeugverschleiß erzielen. Dann könnten Sie möglicherweise bessere Oberflächen erarbeiten. Dann könnten Sie sogar Geld sparen. Dann hätten Sie obendrein noch zufriedenere Kunden.
Schwingungen an der Maschine sind schon immer ein Thema: Da werden schwingungsarme Werkstoffe für das Maschinenbett (z.B. Mineralguß) gewählt. Die Maschine wird auf schwingungsdämpfenden Schuhen oder Matten gelagert (wir berichteten bereits darüber - 34). Schwingungsgedämpfte Werkzeughalter nehmen die Feinschwingung weg. - Viele Ansätze für viele Lösungen.
Bevor Sie sich für irgendwelche Maßnahmen entscheiden, lassen Sie doch einfach eine Schwingungsmessung durchführen. Oder verlangen Sie von Ihrem Maschinenlieferanten ein Meßzertifikat. Besonders die sogenannte Mikroschwingung macht den Schneidkanten an Ihren Schneidwerkzeug das Leben schwer. Der Schneidweg durch das Material ist dem Weg eines Bootes durch Wellengang vergleichbar: Taucht das Boot in die Welle, tritt eine starke Belastung auf, die dann im Wellental nahezu total zurückgenommen wird. Einige Ergebnisse kann man an der Spanbildung und an der Oberflächenqualität ablesen. Auch die Spindelbelastungsanzeige reagiert darauf und zeigt natürlich den Maximalwert der Schnittbelastung an.
Wie sieht es bei neuen Werkstoffen aus? Wie verhalten sich die Werkzeuge bei HSC-Bearbeitung? Eine Analyse bringt Aufschluß! Warten Sie nicht erst auf Verschleißerscheinungen. Das ist garantiert teurer.
Wollen Sie ein Angebot haben ? Geben Sie uns einfach ein e-Mail, Stichwort Schwingungsmessung.
Stand 07.2001
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